Jugendleiterseminar 2020

Aktiv trotz/mit Corona


Neue Ideen für die Jugendarbeit -
wenn Hygienevorgaben eingehalten werden müssen


 

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Tag der offenen Gartentür 2020 - einmal ganz anders

Eigentlich findet am letzten Sonntag im Juni bayernweit der "Tag der offenen Gartentür" statt, an dem viele private Gärten geöffnet sind.

Aufgrund der Corona-Krise kann das nicht wie gewohnt stattfinden, aber auf den Blick über den Gartenzaun möchten wir nicht ganz verzichten. Der Tag der offenen Gartentür ist immer eine Quelle der Inspiration auch für den eigenen Garten und zeigt die Vielfalt der Gärten.

Laden Sie uns doch virtuell in Ihren Garten ein. Zeigen Sie uns die Besonderheiten, was Ihnen wichtig ist oder einfach auch nur, worüber Sie sich besonders freuen, wenn Sie im Garten arbeiten und entspannen.

Bis Ende Oktober erwarten wir Ihre Zusendungen an info@ogv-oberfranken.de aus Gärten in ganz Oberfranken. Senden Sie uns eine kleine Videosequenz, ein kurze Diashow oder einfach nur einige Bilder. Die besten Beiträge werden wir mit Sachpreisen prämieren.

Für die Jugend haben wir einen eigenen Wettbewerb ausgelobt: 50 seconds in my garden

Hinweise:

Die Rechte an den eingesandten Bildern bleiben bei den Autoren. Der Bezirksverband erhält somit nur ein kostenloses Nutzungsrecht. Die Teilnehmer stimmen der unentgeltlichen Veröffentlichung auf der Internetseite des Bezirksverbands unter Nennung von Namen und Ort des Autors zu, wobei die Veröffentlichung des Namens freiwillig ist. Alle eingesandten Quellen müssen frei von Ansprüchen und/oder Rechten Dritter sein. Alle abgebildeten Personen müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein. Bitte versehen Sie die Einsendungen mit Namen, Ort und einem kurzen  Erläuterungstext. Soll Ihr Name nicht veröffentlicht werden, vermerken Sie das bitte.

 

Annerose Nitsche, OGV Wüstenselbitz: Einen Garten zu bepflanzen bedeutet, an morgen zu glauben.

 

Den Ursprung zu unserem Garten legten schon die Eltern und Großeltern und auch die nächste Generation verwirklicht sich hier. Auf über 2000 qm Fläche entstand ein Garten mit den unterschiedlichsten "Gartenräumen": Ziergarten mit Terasse und einer 6 m hohen Ramblerrose an der Scheunenwand, mediterraner Gartenteich, Kräuterspirale mit Biotop und Steingarten, Hochbeete für Gemüse, naturbelassene Wiese mit alten Obstbäumen und Beerensträuchern. Viele unterschiedliche Sitzplätze laden zum Verweilen ein. Der Garten gestaltet sich rustikal und modern. In unserem Garten sind alle Besucher mit zwei, vier, sechs, acht oder mehr Beinen herzlich willkommen. 

 

Jeannette Simon-Tischer, Bayreuth: Stadtgarten auf historischem Grund

Ein kleiner naturnaher Stadtgarten auf historischem Grund im Herzen von Bayreuth.
Mit einer Fülle an Rosen, Hostas, Fuchsien und unzähligen Blühstauden und Gräsern.
Der Garten ist umrahmt von großen Park-Bäumen, gemütlichen Sitzplätzen laden zum Verweilen ein.
Eine Sandsteinmauer, ein kleiner Teich und viele Sandsteinfiguren bereichern den Garten-Raum-Traum.
Die große 180 Jahre alte, gigantische Linde steht schützend über Haus und Garten.
Die Bepflanzung wurde nach dem Motto von Karl Förster gewählt: „Es wird durchgeblüht"
Die Wiese ist wie eine „begehbare Auslegware" zwischen den Beeten und gibt zusätzliche Struktur im Garten.
Mein Garten ist ständig im Wandel und wird wohl niemals fertig.

Birgit Wunderatsch, OGV Baiergrün: Naturgarten im Frankenwald

Unser Garten liegt in einer wirklich kalten Gegend Bayerns zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge. Erst im Juli stehen  Rosen und Stauden in voller Blüte. Bis dahin erfeuen wir uns an zahlreichen Frühlingsblühern, die sich immer wieder von selbst aussäen dürfen wie Vergissmeinnnicht, Ringelblumen und Violen.  Wildsträucherhecken und Bäume am Grundstücksrand bieten zahlreichen Insekten Nahrung und vielen Vögeln Unterschlupf. Die Wiese wird nur auf Verkehrsflächen rund ums Haus gemäht und darf ansonsten blühen, bevor Heu gemacht wird. Auf den Feldsteinen, die wir für Mauern und befestigte Flächen verwendet haben, siedeln sich Moose an. Und auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Kräuter und ein bisschen Gemüse gibt es fast das ganze Jahr über, ergänzt durch Obst und Beerensträucher. Für den natürlichen Dünger sorgen unsere Schafe, die gleichzeitig die neu angelegte Streuobstwiese kurz halten. Vor allem aber genießen wir unseren Garten mit Sitz- und Ruheplätzen in Sonne und Schatten.